Mudras* sind das Herzstück der Hatha Yoga-Praxis. Sie vereinen die Reglosigkeit der Körperhaltung, die Atemlenkung, das Einziehen der Sinne und die Konzentration. Daraus mündet ein Zustand, der «angefüllt» ist mit einer intensiven Selbstwahrnehmung, der der jeweiligen mudra entspricht. Diese Selbstwahrnehmung wird als reines Da-Sein und als Erfahrung der Lebensenergie prana wahrgenommen, die gleichermassen den grobstoffl ichen wie den feinstofflichen Körper durchströmt und diese miteinander verbindet.
Daraus entstehen Freude, Ganzheit und – in der Sichtweise der Hatha-Yogins – Gotteserfahrung. Im Verlauf dieses Wochenendes sollen wesentliche mudras des Hatha Yoga in Theorie und Praxis erfahrbar gemacht werden. Sie werden eingebettet in einen Kontext von Körperübungen, Atemübungen und meditativen Übungen, die den Zugang zu diesem unbekannten und wenig gelehrten Teil des Hatha Yoga erleichtern.
* Nicht zu verwechseln mit Finger-mudras, den «hasta mudras».
Kursinhalt
Im Verlauf dieses Wochenendes sollen wesentliche mudras des Hatha-Yoga in Theorie und Praxis erfahrbar gemacht werden. Sie werden eingebettet werden in einen Kontext von Körperübungen, Atemübungen und meditativen Übungen, die den Zugang zu diesem unbekannten und wenig gelehrten Teil des Hatha-Yoga erleichtern.
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